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Mundsburgtower/Historie
 
Barmbek-Süd oder Uhlenhorst?

Das Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg mit rund 75000 ha Gesamtfläche ist unterteilt in sieben Bezirke. Der Bezirk Nord hat eine Gesamtfläche von 5.777ha bei rund 288.000 Einwohnern und reicht mit den Stadtteilen Uhlenhorst und Hohenfelde im Süden über Hoheluft-Ost, Eppendorf, Groß-Borstel, Alsterdorf, Winterhude, Barmbek-Süd, Dulsberg, Barmbek-Nord, Fuhlsbüttel, bis hinauf in die Stadtteile Ohlsdorf und Langenhorn, deren nördlichste Ausläufer bereits an schleswig-holsteinisches Gebiet angrenzen.

Unmittelbar an der Grenze der Stadteile Barmbek-Süd und Uhlenhorst gelegen ist das Flurstück 777, welches seit 1973 durch das Gebäude "Mundsburg" bekannt ist.

Wird dieses Grundstück den Flurplänen des Katasteramtes nach im Grundbuchamt des Bezirkes Uhlenhorst geführt, so verläuft die Stadtteilgrenze an dieser Stelle zu Barmbek-Süd heute genau mittig der Straßenzüge Hamburger Straße (Barmbek) und Oberaltenallee (Uhlenhorst).

Die Mundsburg steht damit auf Barmbeker Terrain, während das vis-a-vis gelegene Polizeikommissariat PK31 (Oberaltenallee 6) bereits zu Uhlenhorst gehört. Das war nicht immer so, denn ursprünglich verlief die Grenze zu Barmbek entlang der Bachstraße. Der Name resultiert nicht - wie man vermuten möchte - aus der Nomenklatur des Komponistenviertels (Beethovenstraße, Mozartstraße, etc.), sondern aus dem Umstand, dass hier früher ein Grenzbach floss.

Der Grünstreifen der heute die Ein- und Ausfallstraßen Hamburgerstraße und Oberaltenallee trennt, war bis in die Nachkriegszeit ebenfalls mit Häusern und Ladengeschäften bebaut.

Den Abschluss bildete am südlichen Ende das Café Mundsburg, dort wo heute das Feuersturm Mahnmal seinen Platz hat.

Von der ursprünglichen Bebauung sind heute nur noch wenige Elemente und diese ausschließlich auf der Straßenseite Oberaltenallee zu sehen.

Einzig der Rotklinkerbau (heute Lerchenfeld 48), welcher das Restaurant Barís beherbergt, ist nahezu unverändert erhalten geblieben.

STADTTEILGESCHICHTE
Gestern & heute: der Werdegang der Hamburger Straße